Karfreitag, 29. März 2024 | #ichbinschuld

„Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.“ | Johannes 3:16 – HFA

10.30 Uhr Gottesdienst | mit Edwin Dedekind

Botschaft 1 | Jesus am Kreuz | Matthäus 27,33-44 – GNB

33 So kamen sie an die Stelle, die Golgota heißt, das bedeutet »Schädelplatz«.
34 Dort gaben sie Jesus Wein mit einem Zusatz, der bitter war wie Galle; aber als er davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken.
35 Sie nagelten ihn ans Kreuz und losten dann untereinander seine Kleider aus.
36 Danach setzten sie sich hin und bewachten ihn.
37 Über seinem Kopf hatten sie ein Schild angebracht, auf dem der Grund für seine Hinrichtung geschrieben stand: »Dies ist Jesus, der König der Juden!«
38 Mit Jesus zusammen wurden zwei Verbrecher gekreuzigt, einer rechts und einer links von ihm.
39 Die Leute, die vorbeikamen, schüttelten den Kopf und verhöhnten Jesus:
40 »Du wolltest den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen! Wenn du Gottes Sohn bist, dann befrei dich doch und komm herunter vom Kreuz!«
41 Genauso machten sich die führenden Priester und die Gesetzeslehrer und Ratsältesten über Jesus lustig.
42 »Anderen hat er geholfen«, spotteten sie, »aber sich selbst kann er nicht helfen! Wenn er der König von Israel ist, soll er vom Kreuz herunterkommen, dann werden wir ihm glauben.
43 Er hat doch auf Gott vertraut; der soll ihm jetzt helfen, wenn ihm etwas an ihm liegt. Er hat ja behauptet: ›Ich bin Gottes Sohn.‹«
44 Genauso beschimpften ihn auch die beiden Verbrecher, die zusammen mit ihm gekreuzigt worden waren.

Botschaft 2 | Jesus stirbt am Kreuz | Matthäus 27,45-54 – GNB

45 Um zwölf Uhr mittags verfinsterte sich der Himmel über dem ganzen Land. Das dauerte bis um drei Uhr.
46 Gegen drei Uhr schrie Jesus: »Eli, eli, lema sabachtani?« – das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«
47 Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: »Der ruft nach Elija!«
48 Einer lief schnell nach einem Schwamm, tauchte ihn in Essig, steckte ihn auf eine Stange und wollte Jesus trinken lassen.
49 Aber die anderen riefen: »Lass das! Wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft.«
50 Doch Jesus schrie noch einmal laut auf und starb.
51 Da zerriss der Vorhang vor dem Allerheiligsten im Tempel von oben bis unten. Die Erde bebte, Felsen spalteten sich
52 und Gräber brachen auf. Viele Tote aus dem Volk Gottes[4] wurden auferweckt
53 und verließen ihre Gräber. Später, als Jesus vom Tod auferweckt worden war, kamen sie in die Heilige Stadt und wurden dort von vielen Leuten gesehen.
54 Als der römische Hauptmann und die Soldaten, die Jesus bewachten, das Erdbeben und alles andere miterlebten, erschraken sie sehr und sagten: »Er war wirklich Gottes Sohn!«

Des Herrn Wort ist wahrhaftig und was er zusagt, das hält er gewiss.
Wir heißen Gäste herzlich willkommen in unserer Gemeinde und freuen uns, wenn du uns in unserer Kirche besuchst.
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Komm einfach mal zum Gottesdienst | Jeden Sonntag um 10.30 Uhr.